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Pendel_Raetiastein.jpg

DAS RAETIASTEIN GPS

Von THOMAS WALLI - KNOFLER

Das Raetiastein GPS, ein Naviagationssystem aus uralter Zeit

Vor ca. 30 Jahren entdeckte der Vorarlberger Unternehmer und Rutengeher Gerhard Pirchl am Bürserberg bei Bludenz an den Steinkreisen der Tschengla unterirdisch verlegte Steinbahnen, von welchen eine unglaublich starke Strahlung unbekannter Herkunft und Ursache ausging. Dies war die Geburtsstunde der gesamten Raetiastein Forschung.

Mittelstein Steinkreis Bürserberg

Der große Mittelstein beim Steinkreis Tschengla am Bürserberg/Vorarlberg mit freigelegten Raetiastein-Adernbahnen​

​Da sich Gerhard Pirchl sehr stark mit den Rätern, der Urbevölkerung Vorarlbergs, befasste und der Fundort der seltsamen ockerfarbenen Pfeilspitzartig zulaufenden strahlenden Steine noch dazu im Blickfeld der Raetiaspitze befand, taufte Pirchl diese eben "Raetiasteine“.

 

Diese seltsamen Steine haben ein besonderes Energiefeld, welches sehr einfach mittel eines Pendels festzustellen ist.

Dieses System wurde erstmals in den 90er Jahren von Gerhard Pirchl aus Bludenz/Vorarlberg und Herrn Karl Fritsche, damaliger Bürgermeister vom Bürserberg, an den Steinkreisen des Bürserberges ausgegraben und dokumentiert.

Die sogenannten "Raetiasteinadern“ beruhen auf einer unterirdischen Steinsetzung von strahlenden Raetiasteinen, welche in langen Streifen verlegt wurden. Dadurch potenziert sich ihre Strahlungsstärke und ist über hunderte, sogar tausende von Kilometern heute noch mutbar (messbar).

Im Jahre 2002, befasste ich mich wieder mehr mit meiner Gabe der Radiästhesie und Geomantie, des Wassersuchens mittels Rute und Pendel und das Orten von Energiebahnen und Feldern. Nachdem ich Pirchls Buch "Geheimnis Adernsterne“ gelesen hatte, machte ich sofort einen Besuch Termin in Bludenz bei ihm aus. Aus diesem Treffen wurde eine enge Freundschaft und ich kann froh sein Pirchl als meinen Mentor und Lehrer in der Raetiasteinforschung gekannt zu haben. Leider verstarb mein Freund Gerhard viel zu früh im Jahre 2013 und seinem Wunsche entsprechend, führte ich seine Forschungsarbeit weiter.

Raetiastein

Raetiasteine von klein zu sehr groß

Steinkreis Callanish Schottland

Das Raetiastein GPS ist die Wiederentdeckung eines sehr alten Navigationssystems, welches von einer, uns bisher unbekannten Kultur angelegt wurde, um in schwierigen und unwegsamen Zeiten nicht nur sicher am Lande sondern auch zur See von A nach B zu finden.

Dieses phantastisch einfache und immer funktionierende Navigationssystem beruht auf der Kenntnis von besonderen Strahlungseigenschaften und von speziellen in der Natur vorkommenden Steinen, welche ihre einmaligen Fähigkeiten aber erst nach besonderer Anordnung und Verlegungstechnik entfalten.

Beispiel einer unterirdischen Raetiasteinsetzung, ausgegraben und nummeriert von den schottischen Archäologen am Zentrum des Steinkreises Callanish (Isle of Lewis, Äußere Hebriden). Da es in Schottland bekannt ist, dass diese Steine strahlend sind, werden diese, um die Funktion der Steinkreise aufrechtzuerhalten, lagemäßig nicht verändert und wieder mit Erde bedeckt. Etwas welches man bei unseren archäologischen Grabungen vermisst.

Foto: Callanish Visitorcenter Katalog

Woher haben diese seltsamen strahlenden Raetiasteine Ihre Kraft ?

Weshalb Raetiasteine mit einem Pendel oder einer Wünschelrute geortet werden können war lange ein Rätsel.

Nach vielen Versuchen und Untersuchungen in verschiedensten Instituten wie ETH Zürich und Fachgesprächen mit Geologen und Physikern kamen wir zu dem Schluss, daß diese Steine, welche immer in offenen Gesteinsklüften an das Tageslicht kommen, einst bei der Auffaltung der Gebirge unter extrem hohem Druck und Hitze eine Metamorphose in Ihrer kristallinen Struktur durchgemacht haben. Da die Raetiasteine immer leicht Eisenoxid (Pyrit) haltig sind, reagieren sie auch stark auf das Magnetfeld und dessen Schwankungen.

Darüber hinaus bekommen sie Ihre strahlenden Kräfte vermutlich folgendermaßen:

Nach über 20 Jahren Forschung an diesen rätselhaften Steinen konnte ich in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Geologen, Herrn Dr. Peter Gstrein, nun das Geheimnis endlich lüften.

 

Jahrelang machten wir aufwendige physikalische Versuche mit modernsten Photonenfallen (Prof. Bartl/Wien), da wir überzeugt waren das die Raetiasteine Photonen emittieren. Diese Steine sind teilweise von Flechten bewachsen und durchdrungen und es war damals, in den Anfängen, unsere Meinung, es sich hier um lumisierende Flechten handelt und dadurch Photonen emittiert werden.

 

Da ich auf meinen Seereisen rundum den nördlichen Atlantik, wie in meinem Buch "Das Raetiastein GPS“ beschrieben, Strahlenbahnen muten konnte, deren Ausgangspunkt tausende Kilometer hinter dem Horizont lagen, erschien mir die Photonentheorie immer unwahrscheinlicher, wie sollte sich ein linearer Strahl über der Wasseroberfläche der Erdkrümmung anpassen. Das ist unmöglich.

Kraftfeld Raetiastein

Zeichnung Gerhard Pirchl

Die Schwingung der Raetiasteine

​Ihre Wirkungen scheinen aus einem Science-Fiction-Film zu stammen: Geübte PendlerInnen können Strahlenbahnen dieser Steine muten, auch wenn sie weit entfernt hinter dem Horizont liegen. Ihre "Strahlung" durchstößt Berge und sogar die Erdkrümmung.

Albert Einsteins Erkenntnis "Alles ist Schwingung“ gilt also auch und vor allem für die Raetiasteine. Wenig überraschend ist es daher, dass viele von uns gefundene Steinsetzungen Strahlen aussenden, die fühlige Menschen muten können. Auch die berühmten Steinsetzungen in Schottland und England sind mit  Raetiasteinen versehen. Ich habe bei mehreren Reisen festgestellt, dass zum Beispiel der riesige Steinkreis von Callanish auf der Insel Lewis (Äußere Hebriden) in der ELF-Frequenz (extremly low Frequency) von 192,77 HZ schwingt. ELF-Wellen können sich prinzipiell sehr weit ausbreiten, weil sehr niedrige Frequenzen wenig gedämpft werden und große Wellenlängen haben. (Einen ausführlichen Bericht über die Forschungsreise nach Schottland ist unter www.raetiastone.com - Berichte veröffentlicht.)

Diese sehr niedrige langwellige Frequenz dringt durch das Wasser, durch den Erdmantel und durch Gebirge. Die Kommunikation der Marine für die Atom U-Bootflotte wird z.B. in einem Frequenzbereich von 150-180 HZ abgewickelt. Das ist auch der Grund, weshalb wir in den Alpen "Strahlenbahnen‘" muten können, die offenbar durch Berge hindurch führen. Was unsere prähistorischen Vorfahren leidlich ausgenützt hatten: Sie waren in der Lage, diese Strahlenbahnen zum Beispiel von einer Steinreihe weg in eine bestimmte Richtung zu lenken. Dafür mussten sie lediglich Raetiasteine mehrere Meter lang hintereinander in die gewünschte Richtung platzieren. Wenn also im Folgenden von "Adernsternen" und "Strahlenbahnen" die Rede ist, geht das auf die Wirkung der Raetiasteine zurück.

Die Steinkreise, Steinreihen, Nekropolen und Schalensteine in diesem weltweiten Netz interagieren miteinander und sind gegenseitig verbunden, sobald sich eine Steinsetzung mit Raetiasteinen darunter befindet und in einer gewissen Art angelegt wurde.

 

Weshalb findet man Erzlager mit Wünschelruten?

 

Lange war es unerklärlich, dass mittelalterliche Erzsucher, bei uns meist Venedigermandln genannt, mit einer Wünschelrute Erzlagerstätten orten konnten. Der früh verstorbene ehemalige Landesgeologe Dr. Peter Gstrein hat in seinen Forschungen festgestellt, dass Erzlagerstätten meist mit Mineralien, die den Raetiasteinen gleich kommen, "versetzt" sind und hinter den Metallvorkommen liegen. Genau das - also Raetiasteine - hatten die mittelalterlichen Erzsucher mit ihren Ruten gemutet und damit Erz gefunden.

Bei einem starkem pulsierenden Magnetfeld durch ein CME Event der Sonne und daher Auftreten von starken Polarlichtern, erhöht sich die Pulsierung und kann, wie beobachtet an den Menhirspitzen der Steinkreise, ein sogenanntes Elmsfeuer sichtbar machen. (Callanish, Tschengla, Menec).

Unser Tipp für Radiästheten

Die Grifflänge Pendel für Raetiasteine ist 5,30 cm, Lecher Antenne 3,18, Winkelrute Kupferdraht oder Weicheisen  41,5cm+Griff 12cm , bei er generellen Suche nach Steinkreisen sollte man 8,3cm Grifflänge wählen, angelehnt an das meghalitische Yard. Am besten ist immer das Bergkristallpendel mit Silberkette, auslaufender Strahl rechts drehend, eingehender Strahl linksdrehend, 16 sec. auslaufend-10 Sec. Null-16 sec. einlaufend - Frequenz 192,77 HZ

Plasmastrahlen am  Bürserberg Mittelstein.JPG

Aufgenommen von Franz Rüf, Tagungsleiter

Plasma Erscheinung am Mittelstein Steinkreis Tschengla/Bürserberg anlässlich einer Radiästethischen Tagung von Schweizer Kollegen 2004. Diese Erscheinung wurde mehrfach fotografiert und ist garantiert keine Bildnachbearbeitung. 

Wodurch dies passiert, ist noch gänzlich unerforscht, ich vermute aber, dass bei starken CME Events (koronale Massenauswürfe der Sonne) über das Magnetfeld starke Entladungen frei werden und sich diese auch über das Adernetz der Raetiasteinsetzungen fortpflanzen und an den Menhirenspitzen als sogenanntes "Elmsfeuer“ entlädt. (Thomas Walli-Knofler)

Für ein tieferes Verständnis des Raetiastein GPS empfiehlt sich das Buch von Thomas Walli

Buch Raetiastein GPS
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