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KULTPLÄTZE

Kultplätze, heilige Stätten und Verbindung der Erde zu Sternentoren

Der B’schriebene Stein im Viggartal

Sonnenkultplatz, astronomischer Weiser, Adernsternplatz mit großer Ausstrahlung, verbunden mit dem unsichtbaren Strahlennetzwerk der Steinzeit.

Der "b’schriebene Stoa" wie er in Tirol genannt wird, ist ein monumentaler Steinkoloss von knapp 10 m Höhe und einem geschätzten Gesamtgewicht von 60 Tonnen am Ende des Viggartales. Der Namen des Steins weist direkt auf seine Eigenheit auf: er ist "beschrieben", also mit Felsritzungen und -bohrungen versehen. Ein großes Rätsel bleibt es, wie dieser Stein-Gigant in diese aufrechte Position gekommen ist.
Es sind die Zeichen im größten Monolith des Alpenraumes, die den Stein seit Jahrhunderten zu einem Mysterium machen. Da Kaiser Maximilian I. um das Jahr 1500 geruhte, im Tal zu jagen, wurden erste Vermutungen über die Felszeichen angestellt. Wie etwa, dass sein Namen samt Jahreszahlen eingeritzt seien. Den Namen "Maximilian" kann man heute nicht mehr finden, Jahreszahlen schon eher.

Schalenstein Viggar-Hochleger

Großer Schalenstein auf dem Viggar-Hochleger am Weg zum B´schriebenen Stein 

Der B’schriebene Stein wird indirekt auf vielen Schalensteinen im Vorfeld des Inneren Viggartales angekündigt. Gemeinsam mit einem See und einer "Höhle".

Das hintere Viggartal war in der Steinzeit ein reiches Jagdgebiet, die Temperaturen waren wärmer als heute und die Bewaldung reichte bis 2400 HM hinauf. Hier gibt es viele natürliche Felsdach-Unterstände (Abris) unterhalb und oberhalb des B’schriebenen Steins.

Zwei mesolithische Silex-Abschläge zeugen davon, dass der B’schriebene Stein schon vor 8000 Jahren von Menschen aufgesucht worden ist.

Der B´schriebene Stein Richtung NW, im Hintergrund der Patscherkofel

Der B’schriebene Stein ist der größte Monolith des Alpenraumes und von imposanter Größe, Blick Richtung NW, im Hintergrund der Patscherkofel

Der B´schriebene Stein ist ein mystischer Zentrumspunkt von unterirdischen Raetia-Steinsetzungen, welche immer noch aktiv und in Verbindung mit den rundum gelegenen Kultplätzen sind.

Die Funktion des "Bschriebenen Stoan"-Menhirs dürfte man rundweg mit den Kulthandlungen der Inkas um ihren weltberühmten Sonnenstein "Intihuatana" auf Machu Picchu in Beziehung bringen.


Bis heute noch zeigen dort viele Menschen ihre Verbundenheit und spirituelle Hingabe zu dem Leben spendenden Himmelskörper "Sonne", durch ein Berühren des Steins mit ihrer Stirn.

 

So werden wohl auch unsere Steinzeitahnen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mächte in ähnlicher Form um ihren Segen und Beistand gebeten haben. Das ewig wiedererwachende Muttergestirn zur Wintersonnenwende, das nach einer langen Finsternis förmlich jubilierend aus ihrem kosmischen Grab steigt, beeindruckte zu allen Zeiten die Menschen - vom Leben bis in den Tod.


Das es sich bei diesen, extrem starken Platz um einen "Sonnenkult“ Platz am Hauptweg der Steinzeitmenschen von Nord nach Süd gehandelt hat, wird immer wahrscheinlicher.

Nicht erklärbar waren bisher auch 5 Schalen, die in Form eines Würfelfünfers auf einer Seite in den Stein gebohrt worden sind. Auch die Vielzahl von Kreuzen und Doppelkreuzen wurde nie näher hinterfragt. Die Bedeutung des "Würfelfünfers" - er kommt als Steinzeichen nicht nur in Nordtirol noch ein zweites Mal in Hinteren Ötztal sondern auf der ganzen Welt vor - wird im Zusammenhang mit der Schalensteinschrift als Symbol für den "göttlichen Geist" gedeutet.

Schalen auf dem B´schriebenen Stein
Übersetzung der Schalen von Herbert Kirnbauer

Die Schalen auf dem B´schriebenen Stein und die Übersetzung von Herbert Kirnbauer

Spezielle Energien bei Sommersonnwend, Erkenntnisse vom 21.6.2025

Die wichtigste Kraft die sich bei megalithischen Strukturen konzentriert ist der Magnetismus, wie bei Steinkreisen und Menhiren. Die Intensität des geomagnetischen Feldes ist innerhalb von Steinkreisen niedriger als außerhalb, da die Steine wie ein Kraftfeld wirken. Wissenschaftler berichten von elektromagnetischen Phänomenen die mit den Steinen agieren (siehe auch Plasmaerscheinung Bürserberg unter Raetia GPS). Die Steine senden vor Sonnenaufgang ein Ultraschallbrummen aus, zu dieser Zeit ist das elektromagnetische Feld der Erde am stärksten. Dies konnte unter anderem auch in Stonhenge mit vielen in der Erde platzierten Sensoren gemessen werden.

B´schriebene Stein, parabolartige Form

Besonders auffällig:

Erst durch eine Aufnahme mit einer Drohne wurde die parabolartige Form der sichtbar bearbeiteten Schräge am Kopf des Riesenmonolithen sichtbar.

Der B´schriebene Stein von oben, Drohnenaufnahme von Harry Putz

Ein prähistorisches Radiofrequenznetz

B´schriebene Stein bei Sonnenaufgang Sommersonnwend

Der B´schriebene Stein am 21.6.2025 von den ersten Sonnenstrahlen beschienen

Am Tage der Sommersonnwende wird der Stein zuerst auf der obersten gekrümmten Fläche von der Sonne beschienen. So wird der B’schriebene Stein durch die stärkste Sonnenenergie des Jahres aktiviert.

Leyines, Gitterlininen, Erdenergien und die Raetiasteine, die unterirdisch verlegt sind, zapfen diese Informationen an und Signale mit bestimmten Frequenzen werden ausgesendet.

Folgender Bericht von Belinda Reinhardt dazu:

"ich hatte überlegt wie ich am besten die Veränderung im Energiefeld des Steines messen konnte. Sensoren oder dergleichen hatte ich ja nicht. So fiel mir eine bestimmte Methode ein, die in der Radiästhesie oft angewandt wird, die Reaktionsabstandsmessung. Diese Messung kann bei einem Objekt oder einem Menschen gemacht werden und beschreibt die Ausmaße des energetischen Feldes, der Aura."

Am Vorabend des 21.6.2025, 19:00

ca. 8 Meter, 15 000 Boviseinheiten (Lebenskraft)

21.6.2025, 8:15 Bei Sonnenaufgang, kurz bevor der Stein beschienen wurde

ca. 20 Meter, 23 000 Boviseinheiten

21.6.2025 10:15 

ca. 12 Meter, 18 000 Boviseinheiten

Die höchsten Messwerte traten bei Sonnenaufgang auf und gingen danach wieder zurück. So offenbart sich eine Energie, die regelmäßig durch den Monolithen pulsiert.

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