top of page
Steinkreis_Münster_2.jpg

STEINKREISE

Steinkreise, astronomische und spirituelle Orte einer vergangen Zeit

Man vermutet kaum, dass es in prähistorischer Zeit in Tirol sehr viele Steinkreise gab. Leider wurden fast alle bisherigen Steinsetzungen über die Zeit zerstört, bzw. durch Flurbereinigungen aus dem Weg geschafft. Dies konnten wir zum Beispiel im Ötztal in der Nähe von Sölden, bei Kaisers, eindrücklich sehen. Die Steine wurden beiseitegeräumt um weiteres wertvolles Gras- und Ackerland zu gewinnen und die Stelle der ehemaligen Steinsetzung soweit es ging eingeebnet. Auch wenn die Steine nicht entfernt wurden, ist es oft recht schwierig diese mit dem bloßen Auge zu finden, da sie umgefallen und über die lange Zeit im Boden eingesunken und mit Humus und Gras überwachsen sind.

Messbar und durchaus verifizierbar sind diese Steinkreise aus uralter Zeit aber durch die Raetiastrahlen die immer noch im Untergrund, sofern nicht zerstört, aktiv sind. So ist es möglich die Mitte und die einzelnen Adern mit ihren Endpunkten radiästhetisch genau zu lokalisieren. Durch die noch immer vorhandene Strahlung und die feinstoffliche Verbindung der Steinkreise zueinander ist es uns möglich prähistorische Setzungen vieler auf der Oberfläche verschwundener Steinkreise in Tirol wieder zu entdecken.

Steinkreis Münster

Steinkreis in Münster

Eine bedeutende Entdeckung ist die Tatsache, dass fast alle Steinkreise nach dem Maßstab des megalithischen Yard mit 83cm gebaut und mit Raetiasteinsetzungen unter den großen Menhiren versehen wurden. Dies erzeugt einen Puls mit einem Zeitfenster von 16 sek. und einer Frequenz von 192,77 HZ. Dieses geniale System wird laufend über das Magnetfeld und Ionenströme, generiert durch CME Events (Sonnenwinde), aufgeladen und erhält somit seine Fähigkeit über tausende von Jahren.

Thomas Walli schreibt: “ Die meisten Steinkreise, welche ich in ganz Europa besucht habe, weisen neben den spirituellen Funktionen, auch die bereits bekannten astronomischen Funktionen, wie präzise Darstellung der Sonnen & Mondwenden auf. Was bisher in der Forschung allerdings komplett übersehen wurde, ist die Hauptfunktion der megalithischen Steinkreise, nämlich die Funktion als Sender & Empfänger und Energiegenerator für ein raffiniertes Navigation System. " (Weitere Informationen siehe sein Buch „ Das Raetiastein GPS“).

DER QUELLHEILIGTUM - STEINKREIS VON MARIA WALDRAST
 

Dieser ehemalige Steinkreis liegt direkt neben dem Forstweg vom Kloster Maria Waldrast ca. 400m Richtung Stubaital. Der kleine Sattel stellt eine Wasserscheide dar und liegt am Fuße der Serles, ein außergwöhnlicher Berg der wohl in prähistorischer Zeit in unmittelbarer Verbindung zu den vielen umliegenden Ritualplätzen wie zum Beispiel dem Goldbühel in Igls stand. 

Steinkreis Maria Waldrast
Menhire im Moor

Rechts gesehen der Platz des damaligen Steinkreises, etliche Menhire sind im Moor eingewachsen und einige wurden leider als Absperrung verwendet

Skizze Steinkreis Maria Waldrast

So könnte es einmal ausgesehen haben. Kleine Menhire säumen den Weg hinunter ins Stubaital, sowie ins Wipptal. (Leider sind fast alle Menhire durch Erdbaumaßnahmen für die Rodelbahn und Beschneiung verschwunden)

Die radiästethische Untersucheng ergab einen 16-adrigen Adernstern, das heißt es waren 16 Menhire, davon 4 Mittelsteine. Wie am Beispiel des Steinkreis von Callanish/Lewis/Schottland deutet das auf eine strahlungsneutrale Mittel-Zone hin.

Die Adernsterne wurden mit unterirdischen Raetiasteinen unterlegt und aktiviert. Die Mittel-Zone diente als sogenanntes Kultsegment. Dieses ist bei allen heiligen Zentren in Steinkreisen auffindbar.

Auf dem Jöchl von Maria Waldrast, eingebettet in die Magie der Naturlandschaft befindet man sich in unmittelbarer Nähe der Serles. Der Berg besitzt 3 Spitzen und ist eine besonders starke Energiequelle. In heidnischer Zeit wurden Berge mit drei Gipfeln immer als etwas Besonderes verehrt. 


Vielleicht wurde die Serles auch als Sonnenberg betrachtet, der Name könnte seinen Ursprung im indogermanischen "Suenes" für Sonne haben. Der ehemalige Steinkreis liegt an einem außergöhnlichen Kraftplatz zwischen dem Stubai- und dem Wipptal am Fuße der großen 3 fachen Göttin.

KONTAKT

© 2026

bottom of page