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RADIÄSTHESIE

Eine kurze Erklärung des Rutengehens, auch Radiästhesie genannt

Der Begriff Radiästhesie kommt aus dem Griechischen von Radius = Strahl und Ästhesis = Fühligkeit.

Hier einige Beispiele aus der Geschichte, die auf das Rutengehen zurückführen:

Die älteste bekannte bildliche Darstellung eines Rutengängers stammt aus dem 6. Jahrtausend vor Christus, eine Höhlenzeichnung am Nordrand des Atlasgebirges.

Moses, der seinem Stab an den Felsen schlug, worauf Wasser hervorströmte, als seinem Volk dürstete. (Exodus17, Vers 6 und Vers 10-11 und 20).

Auf den meisten ägyptischen Stelen werden Hohenpriester und Adelige mit Ruten dargestellt.

Etruskische Wassersucher, die AQUILEX, genannt wurden, sowie Römische Wasser- und Erzsucher, die bei Plinius AQUILEGES, genannt wurden.

Die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen zu diesem Thema findet sich im Feng Shue, einem alten chinesischen Buch zur Lebenslehre.

Es wurden in den sogenannten Walenbüchern (1400-1450) Rutengeher bei der Erzsuche abgebildet. Auch in Agricolas Abhandlung „Bermannus“ aus dem Jahr 1530 wurde die Rute zur Erzsuche ausführlich beschrieben.

Holzstich: Rutengänger suchen nach Bodenschätzen (aus Agricola; 1556)

In früherer Zeit wurden Rutengänger vor allem zum Auffinden von Bodenschätzen herangezogen.

Es gab noch keine Geowissenschaft und daher war das Rutengehen ganz selbsverständich um Erze und Mineralien zu finden.

Holzstich: Rutengänger suchen nach Bodenschätzen (aus Agricola; 1556)

Für die Peilung von Erdstrahlen, Befragung von Alter oder auch für die zu erwartende Schüttung von Quellen wurde schon immer vorzugsweise ein Pendel verwendet. Schon Ötzi trug einen Birkenporling Pendel bei sich. Der Pendel hat eben die perfekte Eigenschaft durch links oder rechtsdrehend, vor oder rückwärtspendelnd anzuzeigen woher die Strahlen kommen.

 

Generell kann man sagen das jeder Mensch die angeborene Fähigkeit besitzt, verschiedene energetische Zonen gezielt zu erkennen, der Instinkt z. B. Störzonen zu meiden ist in unserer menschlichen Fühligkeit angeboren. Diese Qulität ist nicht bei allen Menschen gleich stark ausgeprägt, bzw. leider durch unsere meist oberflächliche moderne Lebensart, verschüttet.

 

Es gibt viele Wissenschaftler, ob aus der Archäologie oder Geologie, Medizin usw., welche hervorragende Rutengänger sind, diese Fähigkeit aber meist vor Ihren Kollegen verstecken, da dies immer noch nicht anerkannt ist. Schade, denn Rutengänger waren in vergangener Zeit gesellschaftlich hoch anerkannt und meist in gehobener gesellschaftlicher Stellung wie Schamanen, Druiden und Mönche.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZUR RADIÄSTHESIE UND GEOMANTIE auf der Webseite des Österreichischen Radiästhesieverbands:

www.radiaesthesieverband.at
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